30. August bis 6. September 2025

Sommerakademie Hochrhein

In der SOMMERAKADEMIE HOCHRHEIN 2025 kommen junge Planer:innen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen um vom 30. August bis zum 6. September, die Region zwischen Basel und der Wehramündung vor Schwörstadt zu erkunden.

Dabei werden die Teilnehmenden in interdisziplinären Teams fünf den Rhein überquerende Gebiete untersuchen und Antworten auf aktuelle Fragestellungen zu klimaangepasster Siedlungsentwicklung, zukunftsfähiger Mobilität und den Wert der Landschaft erarbeiten.

Auch die beiden Rheinfelden sind Bestandteil der „Untersuchung“. Im Fokusgebiet „Doppelstadt“ setzen sich die Studierenden unter anderem mit den Fragen „Wie kann die Verbindung zwischen den beiden Rheinfelden verbessert werden? Welche Infrastrukturen sollen gemeinsam geplant werden? Wie kann der Rhein im Einklang mit der Natur genutzt werden? Wie können Siedlungsräume gestärkt werden?“ auseinander.

Akademiewoche - der Ansatz

In der Akademiewoche werden die Teilnehmenden die Hochrheinregion in Exkursionen mit dem Velo erkunden. Die Studioarbeit wird in offenen Räumen mit Expert:innen aus den Gemeinden, Kantonen und Hochschulen stattfinden.

Die Ergebnisse sollen als zukunftsfähige Konzepte für die Region aber auch auf andere europäische Regionen vorbildhaft wirken und nach der Akademiewoche als öffentliche Ausstellung durch die Gemeinden touren.

Unterstützt durch die Kantone, Gemeinden und Experten und Expertinnen werden so Lösungsansätze für den historisch gewachsenen Raum des Hochrheins erstellt. Geleitet und vorbereitet wird die SOMMERAKADEMIE HOCHRHEIN 2025 von den Hochschulen OST und FHNW in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen Basel-Landschaft und Aargau, der Hochrheinkommission sowie den einzelnen Gemeinden.

Weitere Informationen über die Sommerakademie Hochrhein, die Durchführung, die Dokumentation und auch die Konzepte finden Sie auf der Landingpage der Sommerakademie. Folgen Sie der Sommerakademie auch auf Instagram!

Sommerakademie Hochrhein 2025 – Junge Ideen für die Zukunft unserer Grenzregion

Die Sommerakademie Hochrhein 2025 ist ein Schlüsselprojekt der Hochrheinkommission, dass  rund 70 Studierende sowie junge Fachleute aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammen brachte. Eine Woche lang entwickelten sie innovative Ideen für die nachhaltige Zukunft des Hochrheins. Rund 70 Studierende und junge Fachleute arbeiteten eine Woche lang gemeinsam an Ideen für eine nachhaltige Entwicklung des Hochrheins.

Das ist genau das was für die Hochrheinkommission von besonderem Wert ist, junge Menschen sowie ExpertInnen aus der Grenzregion treffen aufeinander, gehen in den Dialog und gestalten neue Ansätze, die in der Zukunft wertvolle Impulse für konkrete Maßnahmen im Raumkonzept Hochrhein in der Umsetzung bieten können. 

Ziele & Ergebnisse: Zukunft gemeinsam gestalten

Die Sommerakademie Hochrhein 2025 berührte alle zentralen Aufgaben der deutsch-schweizerischen Hochrheinkommission: Begegnung fördern, Wissenstransfer ermöglichen, Klima und Umwelt schützen sowie Mobilität zukunftsfähig gestalten.

Ergebnisse: Konkrete Impulse für die Region
Die Teams entwickelten Zukunftskonzepte zu: klimaangepasster Landschaftsentwicklung, nachhaltiger Mobilität, regionalen Kulturlandschaften sowie qualitätsvollen Stadträumen.

Der Austausch zwischen jungen Menschen, Hochschulen und Praxispartnern eröffnete neue Perspektiven für Kommunen und Fachstellen. Von besonderem Wert war hier der  der offene Dialog und der Ideenreichtum der jungen Generation. Es entstanden  innovative und inspirierende Lösungsansätze.

Wirkung: Ein starkes Netzwerk über Grenzen hinweg

Die Sommerakademie schärfte die Rolle der Hochrheinkommission als Netzwerkorganisation und legte die Grundlage für neue Kooperationen und Projekte im Rahmen des Raumkonzepts Hochrhein. „Bestehende Kooperationen wurden vertieft, neue Projektpartnerschaften aufgebaut.“

Bedeutung für die Region
Die Akademie zeigte eindrucksvoll das Potenzial des Hochrheins als Wirtschafts-, Lebens- und Kulturraum. Exkursionen, Workshops und der Austausch mit Bevölkerung und Fachstellen machten die Vielfalt der Region sichtbar.„Die Region wurde in all ihren Facetten sichtbar.“ 2026 wandert eine Ausstellung der Ergebnisse durch die beteiligten Gemeinden – und trägt die Ideen weit über die Projektwoche hinaus in die Öffentlichkeit.


Beteiligung der Bevölkerung
Auch die Bevölkerung profitiert unmittelbar von diesen Impulsen. Daher waren Bürgerinnen und Bürger zu den öffentlichen Präsentationen eingeladen. Über den Begegnungsfonds der Hochrheinkommission können Bürgerinnen und Bürger eigene Projekte einreichen und so selbst zur Weiterentwicklung des Hochrheins beitragen.

Noch mehr Einblicke gibt hier!

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit - Förderung durch Interreg

Die Hochrheinkommission wirkt nach ihrem Motto zwei Länder eine Region zwischen Basel und dem Bodensee für eine gute Zusammenarbeit in der Grenzregion. Unser Gebiet liegt zwischen der Oberrheinkonferenz und der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK).

Die IBK verbindet die vier Länder rund um den Bodensee, damit sie wichtige Themen gemeinsam anpacken können.
Sie sorgt dafür, dass Regionen über Grenzen hinweg zusammenarbeiten – etwa bei Verkehr, Umwelt, Bildung oder Kultur. Dadurch entstehen Lösungen, die für den ganzen Bodenseeraum sinnvoll sind und das Leben der Menschen verbessern.

Die IBK zeigt, wie stark eine Region wird, wenn sie Grenzen nicht als Trennung, sondern als Chance versteht. Wir bedanken uns für die Förderung des Projekts „Sommerakademie Hochrhein“ durch den  Interreg-Kleinprojektefonds der IBK. Mehr dazu finden Sie hier

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